Kognitive Verhaltenstherapie und Traumatherapie

Die kognitive Verhaltenstherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes Therapieverfahren

 

 

Sie hilft Menschen dabei, belastende Gedanken, Gefühle 

und Verhaltensweisen sichtbar zu machen, besser  zu verstehen und Schritt für Schritt zu verändern.

Die KVT geht davon aus, dass nicht die Ereignisse selbst uns Probleme machen, sondern vor allem, wie wir über sie denken und wie wir darauf reagieren.

Gedanken, Gefühle und Verhalten beeinflussen sich gegenseitig.

Ziel der KVT ist es, Probleme zu erkennen und zu verstehen, die daraus entstehenden dysfunktionalen Gedanken wahrzunehmen, zu hinterfragen und sie in ein realistischen und hilfreichen Gedanken umzuwandeln.

Hierbei werde ich Dich empathisch und einfühlsam unterstützen, um Lösungsstrategien zu finden, die dann Schritt für Schritt von Dir 

erprobt und neu erlernt werden.

 

Systemische Aufstellungen
 

Manchmal stehen wir im Leben vor Herausforderungen, die sich mit reinem Nachdenken nicht lösen lassen. 

Wiederkehrende Konflikte, belastende Beziehungen, berufliche Unsicherheiten oder innere Blockaden haben oft tiefere Ursachen, die uns nicht bewusst sind. Eine systemische Aufstellung macht diese verborgenen Dynamiken sichtbar und eröffnet neue Lösungswege.

Jeder Mensch ist Teil verschiedener Systeme, z.B. Familie, 

Partnerschaft, Unternehmen etc.. Veränderungen oder ungelöste Themen innerhalb eines Systems können sich auf alle Beteiligten auswirken. Durch eine Aufstellung werden diese Zusammenhänge sichtbar.

Wir haben die Möglichkeit Deine persönliche Herausforderung mit dem Systembrett oder mit stellvertretenden Personen aufzustellen.

Lösungsorientierte Traumatherapie ab 01.11.2026

Traumatherapie bei Geburts-, Trennungs-, Verlust-, Krankheitstrauma, PTBS uva.

Ein Trauma bezeichnet in der Psycholgie eine teifgreifende seelische Verletzung. Es wird durch ein extrem belastendes Ereignis ausgelöst, das die normalen Bewältigungsmöglichkeiten einer Person völlig überfordert und oft mit intensiven Gefühlen von Hilflosigkeit, Todesangst und Kontrollverlust einhergeht. 

Wird ein Trauma nicht verarbeitet, kann es zu schweren Folgeerkranungen wie der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) führen.

Ein erlebtes Trauma kann leider nicht rückgängig gemacht werden. Ich kann Dir aber dabei helfen die Traumafolgestörung  zu behandeln. 

Du bist nicht allein.

©Urheberrecht. Alle Rechte vorbehalten.

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.